Diagnostik & Therapie

Diagnostik

Venenveränderung - Zentrum für Gefässkrankheiten - Angiologie - ZürichIm Zentrum für Gefässkrankheiten Stadelhofen bieten wir eine komplette Diagnostik und Behandlung. Nach einer klinischen Untersuchung folgt eine Bildgebung mit dem Ultraschall. Es wird das genaue Ausmass der Erkrankungen dargestellt um dann, wenn nötig sofort, die richtige Therapie eingeleitet. Die ganze Untersuchung ist schmerzlos und dauert ca. 30 Minuten.

 

Therapieoptionen

Für die Behandlung der Krampfadern(Varikose) stehen mehrere Verfahren zu Verfügung:

  • Konservative Massnahmen (lindernde Medikamente für Krampfadern, Kompressionsstrümpfe)
  • Endovenöse Therapie (Laser, Sklerotherapie)
  • Klassische Varizenoperationen

Die geeignete Therapie wird individuell aufgrund des Leidensdruckes, des Untersuchungsbefundes und der Bedürfnisse der Patienten eingeleitet. In Kürze ist auch die volle Kostenübernahme der endovenösen Behandlungen (Laser/Closure fast) durch die Krankenkassen zu erwarten.

 

Am Zentrum für Gefässkrankheit Stadelhofen können wir Sie kompetent beraten. Dabei können Patienten mit den erhobenen Resultaten auf Wunsch für Operationen an einen gewünschten Spezialisten weitergeleitet werden. Obwohl die meisten Behandlungen an unserem Zentrum angeboten werden, entscheidet der Patient über die weiteren Schritte.

 

Konservative Massnahmen

Die Beschwerden bei Venenleiden können gut mit Kompression kontrolliert werden, normalweise werden dazu Kompressionsstrümpfe eingesetzt.

Die Kompressionstherapie lindert Beschwerden und bremst die Entwicklung von Krampfadern. Bei einer oberflächlichen Venenthrombose (Venenentzündung, Thrombophlebitis) wie auch bei der tiefen Beinvenenthrombose ist die Kompressionsbehandlung im akuten Stadium ein wichtiger (wenn auch nicht immer willkommener) Bestandteil der Behandlung!

 

Die Wirksamkeit einer medikamentösen Therapie bei Krampfadern (Venenmedikamente welche auf der Basis von Rosskastanien oder Weinlaub beruhen und entweder äusserlich oder auch als Tabletten oder Kapseln eingenommen werden) wird häufig diskutiert, wissenschaftliche Studien zeigen einen gewissen Nutzen bei milden Formen. Ein präventiver Nutzen konnte aber nicht nachgewiesen werden.